Debatte um Freileitung entlang des Salzachtals geht weiter

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PONGAU Der Baubeginn der 380-kV-Leitung zwischen Elixhausen und Kaprun ist immer noch gestoppt – die Entscheidung liegt nun beim Verwaltungsgerichtshof.

Seit Jahren erhitzt die Debatte um die 380-kV-Leitung die Gemüter: Zwischen Elixhausen und Kaprun soll eine Freileitung verlegt werden. Seit 2012 wehren sich Anrainer dagegen und haben mit der Interessensgemeinschaft IG Erdkabel Einwand erhoben. Sie fordern, dass die Leitung zum Teil in die Erde verlegt wird. Der Grund: Ein 380-kV-Erdkabel ist platzsparender, billiger und verunstaltet die Landschaft nicht. Als externen Fachmann holten sich die Freileitungsgegner erst kürzlich den Deutschen Ingo Rennert, der ein Planungsbüro für erneuerbare Energien betreibt. In puncto Trassenbreite lieferte er den aktuellen Stand der Dinge und ein weiteres Argument für eine Erdleitung: „Dort, wo man auf der geplanten Strecke durch den Wald muss, sind für die Freileitung, meiner Annahme nach, 90 Meter breite Waldschneisen notwendig.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, 23. November 2016!

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