„Den Fasching als Brauchtum erhalten“

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SCHLADMING Den Faschingsbeginn am 11. 11. feierten die Faschingsgilde Schladming und das faschingsbegeisterte Publikum erstmals seit vielen Jahren wieder beim Kirchenwirt.

Bestens gelaunt starteten das Prinzenpaar samt Hofstaat, der Elferrat, die Prinzen- und Mädchengarde sowie die Akteure in die diesjährige Faschingssaison. Mit einer gehörigen Portion Sarkasmus kommentierte Faschingsbürgermeister Wolfgang Zandl das aktuelle politische Geschehen und im Interview mit den EnnsSeiten sprach er über die Zukunft des Schladminger Faschings.

Der Fasching fällt immer in die stärkste Zeit der Wintersaison in Schladming. Haben die Menschen hier überhaupt noch die Zeit dafür oder leidet die Faschingstradition unter dem Tourismus?

„Schladming ist die älteste Faschingsgilde der Steiermark und hat eine große Tradition. Durch den Tourismus ist sicher am Faschingsdienstag nicht mehr so viel los als früher, aber mit dem Kinderfaschingsumzug im nächsten Jahr hoffen wir, dass an diesem Tag im Ort mehr los sein wird. Aber auch ein Dank an die Gasthäuser, Wirte und Hotelbetriebe in der Region, welche sich über einen Besuch des Prinzenpaares samt Hofstaat immer freuen und uns trotz Saison willkommen heißen. Für die Zukunft hoffen wir, dass der Fasching als Brauchtum erhalten bleibt und wir auch die Jugend begeistern können, mitzumachen. Der Elferrat würde sich über „Nachwuchs“ auf jeden Fall freuen. Bei Interesse bitte Kontakt zu einem der Elferräte aufnehmen.“

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, 16. November 2016!

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