Die Eschen sterben

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ADMONT Vergangene Woche luden der Nationalpark Gesäuse und die Bezirkskammer für Land- und Forstwirtschaft ins Gasthaus Pirafelner, um die Besucher über das besorgniserregende Eschensterben zu informieren.

Bis vor gut 20 Jahren litt der Wald unter dem sauren Regen. Der Schadstoffeintrag in der Luft führte zur Säurebildung, was bei vielen Baumarten zu teilweisem Nadel- oder Laubverlust führte. Der Schadstoffausstoß konnte in der Folge deutlich reduziert werden und die geschwächten Bäume haben ihre volle Vitalität wiedererlangt.

Heute kämpfen jedoch die Eschen erneut um ihr Überleben – viele Bäume leiden nämlich massiv unter dem Eschen-Stengelbecherchen-Pilz.

Davor hat das Ulmensterben schon gezeigt, wie bedrohlich Pilze sein können, wenn sie einen neuen Kontinent erobern, der erst lernen muss, mit ihnen umzugehen.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 14. März 2018!

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