Die Hoffnung stirbt zuletzt

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REGION Besonders betroffen vom Lockdown sind Gastronomie und Hotellerie. Viele verstehen nicht, warum gerade sie schließen mussten, während anderen Betriebe, wie etwa Frisöre oder Kantinen in Krankenhäusern, geöffnet bleiben dürfen. Ist bei vielen auch die Grundstimmung durchaus positiv, hofft man doch sehr, dass spätestens Mitte Dezember wieder geöffnet werden kann. Ob jedoch die Maßnahmen des Lockdown 2.0 ausreichen werden, die Infektionszahlen zu dezimieren, wird bezweifelt und oft kann herausgehört werden, dass ein kompletter Lockdown etwa für zwei Wochen als bessere Alternative angesehen worden wäre.

Während der Großteil der Gastronomen im oberen Ennstal unter dem Motto „Wir lassen uns nicht unterkriegen“ versucht, mit großem Engagement und Optimismus positiv in die Zukunft zu blicken, kann im Osten des Bezirks generell eine pessimistischere Haltung beobachtet werden. Viele Betriebe nutzen hier den auch ohne Corona ruhigeren November für einen Betriebsurlaub oder Renovierungsarbeiten.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 11. November 2020!

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