Die Rückkehr der großen Räuber

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Die Rückkehr des Wolfes wird von einem Großteil der österreichischen Bevölkerung positiv aufgenommen. Laut einer Meinungsumfrage des WWF, die Ende September 2017 veröffentlicht wurde, halten 84 Prozent der Befragten den Wolf für einen wesentlichen Bestandteil der heimischen Natur, 82 Prozent sind außerdem der Meinung, dass ein friedliches Zusammenleben grundsätzlich möglich ist.

Auch das Auftauchen europäischer Braunbären, die sich immer wieder vereinzelt im Land aufhalten, sorgt bei vielen für Entzücken, dasselbe gilt für den Luchs, der sich in einer geringen Population wieder in Österreich angesiedelt hat. Zudem erfreut sich der Fischotter, ein an das Wasserleben angepasster Marder, der zu den besten Schwimmern unter den Landraubtieren zählt, großer Beliebtheit. Die Mehrheit lehnt die Abschüsse der Tiere ab. Nach EU-Recht sind Bär, Luchs, Wolf und Fischotter streng geschützte Arten und dürfen mit Ausnahme weniger Populationen nicht bejagt werden. „Weil sich die Bevölkerung nicht darüber im Klaren ist, welchen Schaden und welches Leid diese Tiere anrichten“, zeigen sich drei Ennstaler Jäger überzeugt, die mit den EnnsSeiten über die vorherrschende Situation gesprochen haben.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 11. April 2018!

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