Einsatzstatistik bleibt weitgehend konstant

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Mehr als 12 800 Bergretter in ganz Österreich stehen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr bei jedem Wetter freiwillig und unentgeltlich bereit, um bei einem Unfall im unwegsamen, alpinen Gelände rasch und effizient Hilfe zu leisten. Wir sprachen mit Hans Jürgen Bacher, Obmann der Schladminger Bergrettungs-Ortsstelle, wie sehr die Corona-Pandemie die Arbeit und die Einsätze beim Bergrettungsdienst verändert beziehungsweise beeinträchtigt hat.

„Das letzte Jahr hat uns aus mehrfacher Hinsicht gefordert. Wir Bergretter haben einen öffentlichen Auftrag zu erfüllen, nämlich verunfallte oder vermisste Personen aus alpinem Gelände zu bergen. Dazu mussten wir einerseits unter Vorgaben der jeweiligen Corona-Regularien Schulungen (online bzw. in kleinen Gruppen oder im Freien) durchführen, um zu trainieren, wie eine Bergung ,Ansteckungs-sicher’ abzulaufen hat“, erklärte Bacher und meinte weiter.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 3. März 2021!

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