Hohe Verletzungsgefahr beim Rodeln

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Crashtests kennt man eigentlich nur von der Verkehrssicherheitsforschung. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) hat nun aber gemeinsam mit der Technischen Universität Graz erstmals Rodelunfälle in einem computersimulierten Crashtest untersucht. Die Ergebnisse waren mehr als alarmierend. Schon bei geringen Geschwindigkeiten drohen ohne Helm schwerste Verletzungen.

In Österreich verletzen sich jährlich mehr als 2200 Menschen bei Rodelunfällen. Im Schnitt enden zwei davon tödlich. In der vergangenen Wintersaison starben sogar fünf Menschen. Dabei zählen Kollisionen mit stehenden Hindernissen zu den häufigsten Todesursachen. Forschende des KFV und des Instituts für Fahrzeugsicherheit der TU Graz untersuchten nun anhand von Berechnungen und Computersimulationen, welche Maßnahmen das Verletzungsrisiko beim Rodeln verringern können.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 13. Jänner 2021!

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