Kinder unsere größten Schätze

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ÖSTERREICH/INTERNATIONAL Der Tag der Eltern-Kind-Entfremdung ist ein weltweiter Aktionstag, der seit 2006 jährlich am 25. April gefeiert wird. Ziel ist es, auf mögliche Umstände von Trennungskindern aufmerksam zu machen. Initiator des Gedenktages war die „Parental Alienation Awareness Organisation (PAAO)“ in Kanada.

Die Eltern-Kind-Entfremdung, auch elterliches Entfremdungssyndrom oder Parental Alienation Syndrome (PAS) genannt, ist ein Konzept der Entwicklungspsychologie, bei dem es zu einer Ablehnung eines getrennt lebenden Elternteils durch das Kind kommt. Für diese ist eine Reihe von Faktoren notwendig, meist resultiert sie aus der Indoktrinierung (Beeinflussung, Manipulation, Drängung) des anderen Elternteils. Faktoren wie Kindesmissbrauch oder Vernachlässigung, die zu einer Ablehnung eines Elternteils führen, zählen aber nicht dazu. 1985 wurde dieses Phänomen erstmals vom US-amerikanischen Lehrer und Kinderpsychiater Richard A. Gardner beschrieben.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Donnerstag, dem 25. April 2019!

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