Liebesfrust statt Liebeslust

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Liebe und Lust – am Anfang einer Beziehung lodert die Leidenschaft und man kann gar nicht genug voneinander kriegen. Doch bei vielen Paaren schläft das Sexleben irgendwann ein.

Dass im Verlauf einer Beziehung die Häufigkeit von Sex abnimmt, ist kein Klischee, sondern wird von etlichen Studien bestätigt. Laut Erkenntnissen von Wissenschaftlern des Kinsey Institutes an der Universität von Indiana haben Menschen zwischen 18 und 29 das aktivste Sexualleben, dann nimmt die Häufigkeit von Sex permanent ab und steigt erst ab 50 wieder an. Laut einer ElitePartner-Studie stellt es jeden Zweiten der Altersgruppe zwischen 30 und 50 Jahren vor eine schwierige Aufgabe, das Feuer in der Beziehung am Lodern zu halten. Stress durch Job und Kinder werden häufig als Grund für sexuelle Unlust angegeben.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 8. August 2018!

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