Lorenz Masser: Ein Fotograf auf Reisen

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Viele kennen seine individuelle Tourismus-Fotografie, seine aussagekräftigen Werbefotos und die besondere Art, wie er das Thema Sport in Bildern festhält: Lorenz Masser ist als Fotograf in der Region längst kein Unbekannter mehr. Nun zeigt er eine weniger bekannte Seite seiner Arbeit: Landschaftsfotografie in fremden Ländern am Beispiel Südamerika.

„Die alte Spiegelreflexkamera meines Vaters habe ich mir schon früh unter den Nagel gerissen“, erzählt Lorenz Masser und schmunzelt. Die Fotografie hat ihn schon als Kind fasziniert und seither stets begleitet. „Als die ersten digitalen Kameras auf den Markt kamen, war ich etwa 14 Jahre alt – ab diesem Zeitpunkt wurde durchgehend fotografiert und ausprobiert. Noch während der Schulzeit machte ich ein Praktikum und danach war klar, dass ich eine Lehre anfange. Im Hinterkopf schwebte mir immer noch der Beruf als Grafiker vor – als Fotograf richtig erfolgreich zu sein und genug Geld zu verdienen, erschien mir damals noch als unrealistisch.“ Mittlerweile ist der Traum von der Fotografie als Brotberuf und gleichzeitig Leidenschaft alles andere als unrealistisch geworden. „Seit fünf Jahren bin ich nun selbstständig und habe ein eigenes Studio in Radstadt. Für mich ist das Fotografieren immer noch sehr interessant. Besondere Momente einzufangen und viel unterwegs zu sein, bereitet mir sehr viel Freude. Die Fotografie öffnet mir immer wieder Türen zu besonderen Orten, besonderen Menschen und Dingen, die man auf normalem Wege nicht kennenlernen könnte. Jeder Tag ist anders – das hat einen besonderen Reiz und lässt meinen Beruf abwechslungsreich und spannend bleiben“, so Lorenz. Zudem gibt ihm sein Erfolg Recht: In seinen Schwerpunkten, der Tourismus- und Sportfotografie ist er mittlerweile weit über die Grenzen seines Heimatortes Radstadt bekannt. „Wir leben auf einem besonders schönen Fleckerl. Trotzdem packt mich hin und wieder das Fernweh. Ich reise sehr gerne. Reisen erweitert den Horizont und schenkt einem Momente, die immer in Erinnerung bleiben. Und genau diese Momente möchte ich mit der Kamera einfangen.“

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 16. Mai 2018!

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