Neue Hoffnung für Alzheimer-Patienten: Griechischer Bergtee

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Griechischer Bergtee (Sideritis scardica) hilft bei Erkältungen mit Husten und Bronchitis sowie bei Magen- und Darmbeschwerden, aber er verhilft uns auch zu guter Laune und wirkt belebend auf die kognitiven Funktionen, woduch der Tee nicht zuletzt als Hoffnungsträger bei der Behandlung neurologischer Erkrankungen gehandelt wird.

Der griechische Bergtee, auch bekannt als Hirtenkraut, griechisches Eisenkraut oder Balkan-Gliedkraut wird in seiner Heimat schon seit Jahrhunderten regelmäßig getrunken. Dort wird er auch in der traditionellen Medizin zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden, wie Entzündungen im Magen- und Darmbereich oder bei Atemwegserkrankungen, eingesetzt. Durch die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, wie Terpene, Flavonoide, ätherische Öle, Iridoide, Cumarine, Lignane oder auch Sterole, wirkt der Tee zudem antimikrobiell, anti-oxidativ und entzündungshemmend, krampflösend, abschwellend sowie schmerzstillend.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 1. Juli 2020!

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