Was hilft bei Erfrierungen?

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Trotz guter Winterbekleidung kommt es immer wieder mal vor, dass man sich eine Erfrierung oder Unterkühlung zuzieht. Welche Alarmsignale es gibt, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, erklärt Hautexperte Dr. Christian Seer.

Jeder kennt die Geschichten von Bergsteigern, die sich auf den höchsten Bergen der Welt Erfrierungen zugezogen haben. Doch Finger, Fußzehen und Nasenspitze erfrieren nicht erst bei Temperaturen von minus 30 Grad Celsius. „Kälteschäden können sogar bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auftreten. Gerade wenn die Haut feucht ist, man schwitzt oder Regen und Wind hinzukommen, kann die Haut bereits gefährlich abkühlen“, erklärt Dr. Christian Seer, Hautarzt in Altenmarkt.

… mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe am Mittwoch, dem 9. Jänner 2019!

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